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AKTUELLES RUND UMS WEB

GOOGLE MAPS - EINBINDUNG AUF WEBSEITEN KOSTENLOS ?

Gerne werden Karten des Dienstes Google Maps auf Firmenwebseiten eingesetzt – etwa um einen Betriebsstandort anzuzeigen. Die Verwendung des Kartenmaterials war bis Mitte 2018 tatsächlich „kostenlos“ – sieht man von den Daten ab, die man Google durch die Verwendung des Kartendienstes schon seit jeher zur Verfügung stellte. Seit Juli 2018 ist Google Maps aber kostenpflichtig, sofern eine bestimmte Anzahl von Kartenabrufen über die Webseite überschritten wird. Was bedeutet das für ein Unternehmen, das Kartenmaterial von Google auf seiner Webpräsenz einbinden möchte?

Die Einbindung / Einblendung einer Karte erfolgt über eine Schnittstelle, die sogenannte API. Um diese nutzen zu können, muss das Unternehmen zunächst einen API-Schlüssel bei Google erwerben. Voraussetzung für die Erteilung dieses Schlüssels ist, dass Kreditkartendaten hinterlegt werden. Erst dann kann die API auf der Webseite installiert und die Google Map angezeigt werden.

Google gewährt dem Nutzer ein monatliches Guthaben von 200 US$ (Stand November 2020) – jeder Kartenzugriff verringert das Guthaben. Wird es überschritten, belastet Google das Kundenkonto und das kann teuer werden. Einen Link zur Preisgestaltung finden Sie hier. Zwar schöpfen viele Unternehmen ihr Guthaben nicht aus, aber welches Unternehmen möchte seine Kontodaten preisgeben, wenn es nicht unbedingt nötig ist? Was also tun? Als Alternative steht Kartenmaterial wie z.B. das von „OpenStreetMaps“ zur Verfügung. Teilweise ist die Nutzung dieser alternativen Kartendienste komplett kostenfrei, Auskunft darüber geben die jeweiligen Tarife und Nutzungbedingungen.

Auf betagteren Webseiten sind Karten von Google häufig noch mit einer älteren API eingebunden, die (noch) ohne einen API-Schlüssel funktioniert – Webseitenbetreiber berichten aber zunehmend von Problemen mit der korrekten Darstellung des Kartenmaterials bzw. auch von Fehlermeldungen.

WANN IST EINE WEBSEITE RECHTSSICHER ?

Wird nach der Rechtssicherheit einer Webseite gefragt, dann werden gerne als wichtigste Punkte Impressum und die Datenschutzhinweise (Stichwort DSGVO) angeführt. Leider ist das nur die halbe Wahrheit. In jedem Winkel des Projekts „Webseite“ sind rechtliche Rahmenbedingungen zu befolgen. Das beginnt bei der Registrierung einer Domain, setzt sich bei der Widerrufsbelehrung beim Betrieb von Onlineshops fort und hört bei der Verlinkung auf Social Media noch längst nicht auf.

Grundsätzlich gilt, dass der Betreiber einer Webseite oder eines Online-Shops für die Inhalte und Einhaltung der rechtlichen Rahmenbedingungen verantwortlich ist. Geht es um Abmahnungen (z.B. durch den Wettbewerb), dann kann es aber auch für die Webagentur oder den Freelancer, der die Seite erstellt hat, unangenehm werden. Ein klassisches Beispiel ist die Verwendung von Fotomaterial aus dem Internet ohne Erlaubnis des Urhebers. Schadensersatzansprüche als Folge von Urheberrechtsverletzungen gehen nicht selten in den vierstelligen Eurobereich.

Eine offizielle Checkliste zur Erstellung einer rechtssicheren Webseite gibt es nicht. Ein Kunde, der eine Firmenwebseite in Auftrag gibt, wird sich auf die Sachkenntnis seiner Agentur oder seines Webdesigners verlassen müssen. Eine seriöser Partner wird seinen Kunden von sich aus auf potenzielle „Gefahrenstellen“ hinweisen. Eine Rechtsberatung ist von Seiten einer „normalen“ Agentur nicht erlaubt. Dennoch wird ein professioneller Partner in der Lage sein, eine den aktuellen rechtlichen Vorschriften entsprechende Webseite zu gestalten. Genauso wie ein seriöser Autoverkäufer einem Kunden ein verkehrstüchtiges Auto anbietet.

Webdesign Stammwitz z.B. erstellt seine Impressa und Datenschutzhinweise standardmäßig in Zusammenarbeit mit eRecht24. Ist die Rechtslage unklar, lautet die Empfehlung an den Kunden, seine Webseite vor Onlinestellung anwaltlich prüfen zu lassen.

Ganz wichtig ist: Webseiten haben eine durchschnittliche „Lebensdauer“ von 4-6 Jahren. In dieser Zeit kann viel passieren und Vorschriften ändern sich. Deswegen wird eine gute Webagentur oder ein guter Webdesigner von sich aus die Entwicklung beobachten und den Kunden über wichtige Änderungen unaufgefordert informieren.

Folgenden Bereiche einer Webseite sollten im Sinne der Rechtssicherheit besondere Aufmerksamkeit zuteil werden:

  • Impressum und Datenschutzhinweise
  • Verwendung von Inhalten Dritter (Texte, Bilder, Videos, Markennamen, Maps)
  • Fotos von Personen und Produkten
  • Verlinkungen und Buttons zu Social Media
  • Preisangaben und Belehrungen sowie AGBs bei Onlineshops
  • Gestaltung von Formularen in jedweder Form

Eine schöne Übersicht über das Thema finden Sie auf der Checkliste der Webseite der IHK München und Oberbayern.

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